Neues aus Ihrem Biomarkt – in Mainburg und Ingolstadt

Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen aus dem Bio-Bereich erfahren Sie hier. Unsere Biomärkte in Mainburg und Ingolstadt informieren Sie gerne über alle aktuellen Angelegenheiten rund um die Bio-Branche und über Neuigkeiten von unserem Biomarkt selbst.

Auf den Geschmack gekommen?
Besuchen Sie unsere Biomärkte in Mainburg und Ingolstadt, informieren Sie sich über unsere Bioware und probieren Sie unsere leckeren Produkte aus ökologischem Anbau.

Neu bei uns im Sortiment:

Jordan Olivenöl

Ein geschmacklich sehr feines und mildes Olivenöl in Spitzenqualität.

Verwendete Olivensorten :   Adramitiani & Kolovi

Wie viele Oliven kommen in einen Liter Olivenöl?

Ein Olivenbaum trägt ungefähr 20 Kilogramm Oliven. Daraus lassen sich zwischen zwei und vier Liter Olivenöl gewinnen. Oder anders herum: In einem Liter Olivenöl stecken fünf bis zehn Kilogramm Oliven. Abhängig von Sorte und Auslese.

 

Wie stark kann ich Olivenöl erhitzen?

Sofern es sich um ein hochwertiges Olivenöl (natives Olivenöl extra - höchste Güteklasse) handelt, können Sie das Öl bis zu einer Temperatur von maximal 190 Grad Celsius (°C) zum Braten, Schmoren, Dünsten, Frittieren und Backen verwenden. Die einfach ungesättigten Fettsäuren in einem hochwertigen Olivenöl bleiben bei Hitze länger stabil als die mehrfach ungesättigten - Fettsäuren von Speiseölen minderer Qualität, wie Samenöle und raffinierte Olivenöle.

Bei einer Temperatur bis 190°C bleiben alle wichtigen Fettbegleitstoffe und Antioxidantien, die das Olivenöl so wertvoll und gesund machen, darin enthalten. Die maximale Erhitzbarkeit von anderen Speiseölen und Speisefetten beträgt: Butter 110°C, Margarine-150°C, Maisöl 160°C, Soja- und Sonnenblumenöl 170°C, Schweinefett 180°C, Rapsöl 220°C. Ein Steak können Sie problemlos bei 160 oder 170°C anbraten. Mehr Hitzen bedarf es für die gewünschten Röstaromen nicht.

Warenkunde : Gemüsesäfte       (26.01.17)

Warum und wann sollte ich Gemüsesäfte trinken?

Ein Glas Gemüsesaft ist vom Nährwert her mit einer Portion Gemüse vergleichbar und kann diese auf bequemeWeise ersetzen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt insgesamt fünf Portionen Obst und Gemüse täglich. Vor allem bei Diäten und Fastenkuren sind Gemüsesäfte hilfreiche Begleiter: In kalorienarmer Form versorgen sie den Organismus mit wichtigen Vitalstoffen. In der kalten Jahreszeit stärken sie somit die Widerstandskraft gegen Krankheitserreger. Vor allem Sauerkraut- und Möhrensaft bringen die Verdauung in Schwung.

Was sind die Vorteile von Bio-Gemüsesäften?

Einmal gewährleisten die Rohstoffe aus Bio-Anbau, dass die Gemüsesäfte frei von Rückständen aus Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sind. Bei den Bio-Produkten handelt es sich um Direktsäfte aus frisch gepressten Feldfrüchten. Inhaltsstoffe wie Geschmacksaromen und die vitalstoffreichen sekundären Pflanzenstoffe sind in Direktsäften besser erhalten alsin Saftkonzentraten. Bei Letzteren werden Früchte durch Gefriertrocknen pulverisiert und bei der Abfüllung mit Wasser verdünnt. Direktsäfte werden direkt nach der Pressung abgefüllt und schonend pasteurisiert. Die Naturkost-Hersteller verarbeiten weitgehend Gemüse von heimischen Bauern und fördern somit eine regionale Bio-Landwirtschaft. Bio-Gemüsesäfte enthalten keine Aromen-Zusätze. Einige Säfte werden mit Zutaten wie Salz oder Zitronensaft verfeinert.

Was bedeutet die Zusatzbezeichnung „samenfest“?

Hersteller wie Beutelsbacher und Voelkel verarbeiten nursolche Gemüsesorten, deren Samen zum erneuten Anbau verwendet werden können. Hybrid-Pflanzen, die durch die Fusion von Pflanzenzellen verschiedener Sorten gewonnen werden, leben nur eine Generation. Ihr Saatgut muss ein Landwirt dann jährlich neu kaufen. Bei samenfesten Sorten handelt es sich oft um Pflanzen, die sich gut zur Kultivierung in einer bestimmten Region eignen.

Dient Gemüsesaft nur als Getränk oder kann ich ihn auch anders verwenden?

Gemüsesäfte können auch erwärmt als Suppen verzehrt werden. Ein Schuss Gemüsesaft kann ebenso gekochte Gerichte oder Salatsoßen verfeinern.

Wie sollte ich Gemüsesaft aufbewahren?

Angebrochene Flaschen gehören in den Kühlschrank und sollten binnen drei Tagen aufgebraucht werden.

Was heißt milchsauer vergoren?

Die Hersteller bieten Gemüsesaft-Sorten auch in der Variante milchsauer vergoren an. Hierbei wurden dem frisch gepressten Saft ,Milchsäurebakterien zugesetzt. Sie spalten Zuckerbestandteile des Saftes auf. Dadurch schmecken Säfte wie Sauerkraut- oder Möhrensaft milder,sind bekömmlicher und länger haltbar.Milchsauer vergorene Lebensmittel enthalten Vitamin B 12, das sonst nur in tierischen Produkten vorkommt und eine wichtige Rolle bei Zell- und Knochenwachstum sowie für den Stoffwechsel spielt.

Quelle : www.biohandel-online.de

Warenkunde : Hefeflocken              (17.01.2017)

 

Hefeflocken sind durch ihren Nährstoffreichtum eine ideale Ergänzung für die tägliche Ernährung. Durch ihren natürlichen, intensiv-würzigen Geschmack eignen sie sich ausgezeichnet zum Würzen und Abschmecken von vielerlei Gerichten.

Verwendung
Zum Würzen und Abschmecken von vielerlei Gerichten. Um den Nährstoffreichtum zu erhalten, sollten die Hefeflocken bei warmen Gerichten erst nach dem Kochen zugegeben werden.

Quelle : www.rapunzel.de

Warenkunde Teil 1 : Arganöl               (10.01.2017)

Arganöl stammt ausschließlich aus Marokko. Denn nur hier wachsen noch die Arganbäume, aus deren Früchten das goldgelbe Öl herausgepresst wird. Früher gab es sie auch in weiten Teilen Nordafrikas und Südeuropas, doch aufgrund der klimatischen Veränderungen ist der Bestand seit dem Tertiär stark geschrumpft. Heute wachsen die Bäume auf rund 820.000 Hektar im Südwesten von Marokko, in einem Gebiet welches die UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt hat.

Die Lese der Früchte, die wie große gelbe Pflaumen aussehen, ist anspruchsvoll, denn die Früchte dürfen nicht vom Baum geschlagen werden. Erst wenn sie reif sind und herunterfallen, werden sie aufgesammelt.

Dann folgt das Trocknen an der Luft und schließlich das Öffen der Arganfrüchte von Hand, um den Kern aus dem Fruchtfleisch zu lösen. Hier beginnt der aufwendigste Arbeitsschritt. Denn der Kern ist sehr hart - rund 16 Mal so fest wie die Haselnuss - und wird in mühsamer Handarbeit zwischen zwei Steinen geknackt. So befreien die Berberinnen schließlich die mandelförmigen Argansamen. Es dauert bis zu zwei Tage, um Samen für einen Liter Öl zu erhalten. Bei einem Teil der Ernte werden die Samen auf offenem Feuer leicht angeröstet. Auf diese Weise erhält man die Spezialität eines gerösteten oder leicht gerösteten Arganöls.

[Wertvolle Inhaltsstoffe im Vergleich] Wenn Kunden nach dem Vergleich mit anderen Ölen fragen, braucht Arganöl die Konkurenz nicht zu scheuen. Es besitzt gut 80 Prozent ungesättigte Fettsäuren. Davon sind bis zu 42 Prozent mehrfach ungesättigte und gut 50 Prozent einfach gesättigte Fettsäuren. (Mandelöl liegt mit 23 Prozent und Rapsöl mit 32 Prozent mehrfach esättigten Fettsäuren noch unter dem Gehalt von Arganöl.)

 Quelle : http://biohandel-online.de

Warenkunde Zucker                              (30.12.16)

Zucker im Bio-Markt ist nicht einfach weiß und süß, sondern changiert bis ins Cremefarbene, in der Konsistenz von kristallin bis pulvrig. Anstelle purer Süße entfaltet Bio-Zucker auch malzige Aromen.

Vollrohrzucker auch Rapadura, Mascobado, Sucanat oder Ursüße genannt. Zuckerrohr wird zu Sirup konzentriert, dieser getrocknet und gemahlen. Schmeckt intensiv malzig-karamellartig. Passt gut zu dunklem Gebäck mit Nuss oder Kakao, zu Tee, Kaffee, Marinade.

Rohrohrzucker auch Rohrzucker, Cristallino, Demerara. Zuckerrohrsirup bildet durch Erhitzen und Zufügen von Impfkristallen Melasse und hellbraunen Zucker. Beides wird getrennt, der Rohrohrzucker getrocknet. Karamelliger Geschmack, geeignet für Backwaren, Müsli, Getränke. 

Rübenzucker Zuckerrübensaft wird gefiltert, eingedickt und mit Kristallen geimpft. Es entsteht Zucker, der gewaschen und unter Hitze verflüssigt wird. Das Kristallisieren, Waschen und Verflüssigen wiederholt sich, bis der Zucker weiß ist. Schmeckt mild, daher universell einsetzbar. 

Kokosblütenzucker Zu Sirup eingekochter Kokos­blütennektar wird eingedickt. Die Masse kühlt aus und wird anschließend gemahlen. Schmeckt nach Malz und Karamell, passt z. B. zu Desserts und Cocktails. Niedriger glykämischer Index – gut für Diabetiker.

E Dattelzucker Datteln werden geerntet, sortiert, gewaschen. Dann mit Wasserdampf erhitzt, getrocknet, fein vermahlen, abgefüllt und verpackt. Ideal für würzige und orientalische Gerichte. Nicht wasserlöslich. 

5 Tipps zu Lagerung 

1 Zucker liefert  uns schnelle Energie, verfeinert und unterstützt das Aroma und hilft, Früchte und andere Lebensmittel haltbar zu machen. Er gilt insgesamt als unempfindliches Lebensmittel, sollte allerdings trocken gelagert werden, weil er Feuchtigkeit anzieht.

2 Über den Botenstoff Dopamin bewirkt Zucker, dass man sich wohl fühlt. Der Stoff geht direkt in die Blutbahn, treibt den Blutzuckerspiegel nach oben, lässt ihn dann steil abfallen – was schnell wieder Hunger macht. Deswegen: sparsam verwenden.

3 Rohrzucker ist nicht gesünder als weißer. Im Vergleich zu Weißzucker enthalten Rohr- und Vollrohrprodukte Spuren von Vitaminen und Mineralien.Allerdings so wenig, dass das für die Nährstoffversorgung nicht zählt. Der Löwenanteil bleibt Saccharose. 

4 Brauner Zucker oder Farinzucker ist raffinierter, weißer Kristallzucker, dem etwas karamellhaltiger Sirup zugesetzt wurde. Er sollte nicht mit der Qualität echten Rohrzuckers verwechselt werden.  

5 Bio-Zucker sammelt Pluspunkte, weil beim Anbau keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemittel eingesetzt werden. Das schont die Arbeiter und die Umwelt. Oft gehen bio und fair Hand in Hand: Das ermöglicht in armen Ländern faires und verlässliches Einkommen.

 Quelle : http://biohandel-online.de/

Neu im Sortiment: Chia-Cups           (28.12.16)

Chia-Cups in 4 verschiedenen, leckeren Sorten.

- Himbeere

- Kokosnuss

- Mango-Kokos

- Schokolade

Schnell und einfach zubereitet, zu jeder Gelegenheit ein Genuss und dazu noch reich an Omega-3-Fettsäuren.

In 15 Minuten fertig.

Die Geschichte vom Pfeffer          (06.12.2016)

An der Malabarküste im Süden Indiens beginnt vor mehr als 2.000 Jahren der Erfolgsweg des „Königs der Gewürze“. In der Antike kommt der Pfeffer erstmals mit den Karawanen in den Mittelmeerraum. Schon die Griechen und Römer schätzen ihren Pfeffer, als gute Küche gilt nur jene, die auch viel Pfeffer verwendet. Eine wahre Pfeffer-Sucht ergreift Europa.

Zunächst kommt er per Landweg, teilweise auf den Seidenstraßen, nach Europa. Arabische Händler haben das Monopol auf das Gewürz. Rom versucht sich am Pfefferhandel. Der Versuch, die Araber zu unterwerfen und den Gewürzhandel in die eigene Hand zu nehmen endet allerdings wenig erfolgreich.

Die Pfefferpreise bleiben viele Jahrhunderte sehr hoch - Pfeffer ist und bleibt schick und begehrt.

Als die Westgoten 410 Rom überfallen, fordern sie neben Gold, Silber und feinen Stoffen auch Pfeffer als Preis für das Verschonen der Stadt. Nach dem Fall des römischen Reiches reißen die Araber den ihnen zwischenzeitlich etwas entglittenen Pfefferhandel durch blutige Übergriffe auf Handelszentren wie Alexandria wieder gänzlich an sich. Sie behalten bis zu den Kreuzzügen die Oberhand: Ein „Für Jesus Christus und Gewürze“ soll mancherorts erklungen sein. Venedig unterstützt die Kreuzzüge finanziell und baut so seine wirtschaftliche Macht aus. Konstantinopel, als wichtiges Handelszentrum, wird erobert.

Das Monopol der Araber zerbricht. Genua und Venedig führen den Handel mit Pfeffer an und bekriegen sich unter anderem deswegen bis zur Niederlage Genuas 1380.

Venedig wird zum Zentrum des europäischen Pfefferhandels mit einer eigenen Pfefferflotte. In dieser Flotte gibt es mehr als 2.500 Schiffe und mehrere zehntausend Matrosen. Der Pfefferpreis wird von Venedig aus bestimmt und bleibt weiter so hoch, dass sogar Mieten damit bezahlt werden. Pfeffer dient bis ins 19 Jh. hinein als Währung. Sklaven können damit freigekauft werden, Soldaten belohnt und als Mitgift kommt er ebenfalls in Frage. Noch zur Zeit Venedigs kommen die Augsburger Fugger und Welser als Pfefferhändler zu Reichtum.

Im 15 Jh. verändert sich die Lage: Die Türken behindern Venedigs Handel und die Zeit der großen Entdeckungen – angeregt durch den Wunsch nach Pfeffer – beginnt. Mit der Umsegelung des Kaps der Guten Hoffnung durch die Portugiesen ist der Weg frei für Vasco da Gama – und den Pfeffer. Lissabon wird zum neuen europäischen Hauptumschlagplatz für Pfeffer. Die Gewinne am Pfefferhandel liegen mittlerweile bei gut 600 %, Tendenz steigend.

Anfang des 17. Jh. kommen die Niederlande und England zum Pfeffergeschäft. Mit der Gründung der Vereinigten Ostindischen Kompanie bekommen die Niederlande das größte Stück vom „Pfefferkuchen“: Die Gewinne liegen zeitweise bei gut 1.000 %.

Trotz der hohen Preise bleibt die Nachfrage nach Pfeffer enorm. Um dem nachzukommen, werden nicht nur in Indien immer neue Anbauflächen aufgebaut. Auch in Indonesien, Malaysia, Thailand, Madagaskar, Vietnam, China, Sri Lanka und sogar Brasilien wird Pfeffer angebaut. Mit den neuen Erträgen senkt sich das Preisniveau von Pfeffer deutlich. Und im 21. Jh. ist er aus keiner Küche mehr wegzudenken.

Quelle : http://www.lebensbaum.com/de/produkte/warenkunde/gewuerzwissen-geschichte

 

Die Geschichte des Kaffees               (30.11.2016)

Wie so häufig in der Geschichte sind auch die Anfänge des Kaffees ungenau. Das meiste Wissen beruht auf Überlieferungen, die erst sehr viel später schriftlich festgehalten wurden. Und wieviel durch häufiges Weitererzählen an Geschichten verändert wird, kennt jeder vom Stille-Post-Spiel.

Relativ sicher ist jedoch, dass es Kaffee seit dem 10. oder 11. Jahrhundert  gibt. Die ersten Kaffeebäume sollen im Bergland von Abessinien (Äthiopien), genauer gesagt im Königreich Kaffa, gestanden haben.

Schon hier findet sich die erste Uneinigkeit: stammt jetzt der Name Kaffee vom Namen des Königreichs Kaffa ab? Oder liegt sein Ursprung doch in der arabischen Bezeichnung für ein anregendes Getränk, ähnlich dem Wein: qahwa? Ethymologisch betrachtet macht Letzteres Sinn, wenn man die Entwicklung des Wortes über türkisch kahve, zum niederländischen koffieund dann dem deutschen Kaffee oder dem englischen coffee verfolgt.

 

Ursprünglich isst man Kaffee. Und zwar nicht die Bohnen, die Kerne der Kaffeekirschen, wie die Kaffeefrüchte heißen, sondern die ganzen frischen Kaffeekirschen.

Ihn als Getränk zu genießen entdeckt man später. Das erste Trinken von Kaffee ist erst im 15. Jh. glaubhaft nachgewiesen. Der eigentliche Kaffee wie wir ihn kennen, der erst durch das Rösten der Bohnen sein typisches Aroma erhält, folgt später.

Ob Kaffee nun wirklich zuerst in Äthiopien gewachsen ist oder nicht, sicher ist, dass bereits im 15. Jh. Kaffee im Jemen kultiviert wurde.

Er breitete sich in der arabischen Welt aus und kam vorn dort mit venezianischen Händlern nach Europa. 
Die Araber wussten sehr wohl schon um den Wert des Kaffees. Aus diesem Grund setzten sie auch einen Exportbann auf grüne, fruchtbare Kaffeebohnen um so eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Die Niederländern fanden schließlich ein Schlupfloch: Statt der Bohnen als Saatgut exportierten sie einfach ganze Kaffeepflanzen, um sie dann daheim in Gewächshäusern wachsen zu lassen.

Im späten 17. Jh. kultivierten die Niederländer bereits Kaffee an der indischen Malabarküste, etwas später auch in Indonesien. Franzosen brachten den Kaffeeanbau nach Martinique, doch es waren wieder die Niederländer, die schließlich im 18. Jh. den Kaffeeanbau nach Südamerika brachten. Zunächst nach Surinam, von dort aus ging schließlich nach Brasilien, dass sich schnell zum größten Kaffeeproduzenten der Welt entwickelte. Mit den größeren verfügbaren Mengen sank auch zum ersten Mal der Preis und die Nachfrage stieg noch mehr. Guatemala, Mexiko, El Salvador und Kolumbien kamen Ende des 19. Jh. als Kaffeeländer hinzu.

Heute wird Kaffee in über 40 Ländern der Welt angebaut, Brasilien ist nach wie vor der größte Kaffeeproduzent.

Quelle : http://www.lebensbaum.com/de/produkte/warenkunde/kaffeewissen-geschichte

Die Wege des Tees  Teil 2                (26.11.2016)

Ein besonderes „Tee-Jahr“ war 1773. Gerne wurde Tee in den britischen Kolonien Amerikas getrunken. Ein Wermutstropfen war dabei, dass es immer noch die britische Krone war, die an den Steuern verdiente.

Als dann noch dem großen Teeimporteur, der British East India Company, ein Monopol gestattet wurde, das die nordamerikanischen Teehändler außen vor ließ, war es vorbei mit der Geduld der Amerikaner. Man lud zur „Boston Tea Party“. Ganz so fröhlich, wie es klingt, ging diese Party nicht vonstatten. Am 16. Dezember 1773 erstürmten aufgebrachte Bostoner drei im Hafen liegende britische Teeschiffe und schütteten den Inhalt aller 342 Teekisten ins Wasser. Ähnliche Aktionen folgten in anderen amerikanischen Städten und ehe es sich die Briten versahen, war die amerikanische Revolution in vollem Gang. Bekanntermaßen endete sie mit der Unabhängigkeit Amerikas.

Nachdem sich der Teehandel gegen 1840 lockerte, versprachen sich die Amerikaner großen Profit von schnellen Schiffen und bauten den ersten der berühmten Tea Clipper: schnelle, schlanke Segelboote mit bis zu 35 Segeln, die die Reise von China nach England in knapp 100 Tagen bewältigen konnten.

Es entstand ein Wettkampf zwischen England und Amerika. Nicht nur der höhere Profit für das schnellere Boot, sondern auch sportlicher Ehrgeiz fachte den Wettstreit an. Mit dem Ende der Tea Clipper durch die Eröffnung des Suezkanals 1869 ging auch eine Wett-Ära zu Ende, denn die Rennen der Boote wurden leidenschaftlich von Bürgern verfolgt, die Geld auf das hoffentlich schnellste Boot setzten.

Im 19. Jh. etablierte sich der indische Teeanbau und kurze Zeit später folgte Ceylon, heute Sri Lanka.

Im 20. Jh. folgten Indonesien, Kenia und einige weitere afrikanische Länder. Mehr Tee kam in Umlauf und immer schneller nach Europa. Das Volksgetränk war nicht mehr aufzuhalten. Heute sind China und Indien die größten Teeproduzenten der Welt, jedoch mit viel Eigenbedarf. Sri Lanka und Kenia hingegen produzieren vorwiegend für den Export.

Quelle: http://www.lebensbaum.com/de/produkte/warenkunde/teewissen-geschichte

Die Wege des Tees  Teil 1                (23.11.2016)

Die botanische Wiege des Teestrauchs – Camellia Sinensis, ein Verwandter der schönen Kamelien – steht in Asien. Dort wurde er einer Legende nach um 3.000 v. Chr. per Zufall als Getränk entdeckt.

Der damalige chinesische Herrscher Shen Nung verweilte unter einem Teebaum. Sein Diener kochte ihm Wasser ab, in das einige Teeblätter fielen. Da Shen Nung an Kräuterkunde interessiert war, entschloss er sich, den Aufguss zu probieren – und schon war die Welt um ein Getränk reicher.

Tee wurde anfangs noch aus den frischen Blättern zubereitet. Später, mit zunehmendem Interesse am Produkt, wurde an seiner Haltbarkeit gefeilt.

Durch Trocknung entstand der uns heute bekannte grüne Tee. Noch später wurde durch einen Verarbeitungsprozess, in dessen Verlauf Pflanzensäfte der Teeblätter oxidieren, schwarzer Tee hergestellt.

Es waren nicht die Engländer, sondern die Niederländer, die 1606 den ersten chinesischen Tee zu kommerziellen Zwecken nach Europa brachten. Doch bald schon breitete sich der Tee auf dem europäischen Festland aus.

Auf deutscher Seite waren die Ostfriesen Haupthandelspartner für Tee. Die Engländer, heute als große Teenation bekannt, standen, wie so oft, Neuerungen vom Kontinent skeptisch gegenüber. Erst Mitte des 17. Jh. trat der Tee seinen Siegeszug auf der Insel und ihren Kolonien an.

Quelle: http://www.lebensbaum.com/de/produkte/warenkunde/teewissen-geschichte

Geschälte Hanfsamen      (21.11.2016)

Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und sehr reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Der hohe Eisengehalt im Hanf trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Das enthaltene Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Geschälte Hanfsamen sind ein besonders hochwertiges Lebensmittel für Vitalität und Wohlbefinden.
Geschälte Hanfsamen sind leicht nussig im Geschmack und bieten eine Alternative zu Nüssen. Sie können vielseitig ganz oder gemahlen als Müslizutat oder zum Kochen und Backen verwenden.

RAPUNZEL OLIVENÖL AUS ANDALUSIEN PUNKTET ERNEUT                          ( 14.11.16)


Das vielfach ausgezeichnete Rapunzel Olivenöl Finca la Torre aus Andalusien überzeugte auch 2016 die Gaumen von internationalen Olivenöl-Experten. In der Kategorie „mittelfruchtig“ erreichte das besondere Öl den zweiten Platz beim Test von bioPress vom April 2016. Finca la Torre erhielt bereits in den beiden Jahren zuvor eine Medaille.

Der Test von bioPress soll Verbrauchern und Händlern einen verlässlichen Überblick über qualitativ hochwertige Olivenöle geben. Insgesamt wurden im diesjährigen Test 103 Olivenöle überprüft, wobei bei 43 Sorten Defekte (u.a. muffiger, ranziger oder metallischer Geschmack) gefunden wurden.

Als Duft- und Geschmacksnoten im Rapunzel Finca la Torre schmeckten die anerkannten Experten der Jury Wildkräuter, Salbei, Meerrettich und Rucola heraus. Sie beschrieben das Öl als zartbitter mit pikantem Abgang. Auf einer Skala von null bis zehn erreichte das Finca la Torre 8,53 Punkte, nur 0,14 Punkte hinter dem Testsieger.

Manuka - Honig                       (20.08.16)

Dieser besondere Honig wird von den Bienen in den bergigen Regionen Neuseelands vom Manukastrauch, einem Verwandten des Teebaums, geerntet.

Manuka-Honig wirkt gegen Bakterien, gegen Viren und gegen Pilze. Manuka-Honig wirkt ausserdem antiseptisch, antioxidativ und wundheilend. 

Manuka-Honig wird angewendet bei Magen- und Darmbeschwerden, bei Entzündungen der Atemwege, bei Erkältungen, bei Pilzerkrankungen

Bei hochwertigen Honigen, die z. B. in Deutschland abgefüllt werden, wird die antibakterielle Aktivität des Manuka-Honigs mit Hilfe des sog. MGO-Gehaltes angegeben. MGO steht für Methylgloxal und bezeichnet den Hauptwirkstoff im Manuka-Honig.

  • UMF 10 = MGO 100
  • UMF 15 = MGO 250
  • UMF 20 = MGO 400
  • UMF 25 = MGO 550

Ein Wert von über 400 bedeutet schon eine Spitzenqualität.

 

BIO-Flohsamenschalen                      (08.08.16)

Das natürliche Darmpflegemittel

 

Nicht der ,,Floh“, sondern verschiedene Pflanzen aus der Familie der Wegerichgewächse sind Lieferanten für diesen Samen. Die kleinen, zwei bis drei Millimeter großen Samen tragen in der Samenschale Schleimstoff e, die mit Wasser auf das zehn- bis 20fache quellen. Diese starke Quellfähigkeit macht die Flohsamenschalen zu einem äußerst verträglichen und gut wirksamen Abführmittel, das zu leichter Darmentleerung mit weichem Stuhl führt. Abführmittel von der Art der Flohsamenschalen sind deshalb so geeignet, weil ihre Schleimstoff e nicht verdaut werden und sie dadurch weder zu Gewöhnungseff ekten führen, noch unerwünschte Wirkungen hervorrufen. Reichlich Flüssigkeit - am besten Wasser - ist jedoch für den Erfolg unentbehrlich. Außerdem sind sie gerade wegen ihrer Quellfähigkeit gut zum Eindicken von Marmeladen geeignet

Anwendung:

Zur Marmeladen- bzw. Konfi türenherstellung

Zum Eindicken nimmt man 1 Esslöff el Flohsamenschalen auf 1 Liter Früchte.

 Als natürliches Mittel zur Darmgesundheit:

 1-2 x täglich mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Bewährt hat sich, dass man einen bis drei Teelöff el Flohsamenschalen (je5 g) mit wenig Wasser kurze Zeit vorquillt, um ihn dann morgens und abends mit reichlich Flüssigkeit (ein bis zwei Glas) ergänzt.

Erdmandeln

Für die Darmpflege und als perfekter Nuss-Ersatz                                                 (01.08.16)

Geschichte und Anbau


Die Erdmandel (Cyperus esculentus) ist auch unter dem Namen Tiger- oder Chufa-Nuss bekannt. Das ca. 60 cm hoch wachsende, zur Familie der Sauer- oder Riedgras gehörende Gewächs bildet unterirdische Ausläufer. An den fädigen Wurzeln entstehen die braunen, rundlich bis länglichen, etwas schrumpeligen haselnussgroßen Knollen. Unter der dünnen Haut haben sie einen weißen Kern, der leicht süßlich und vanilleartig, an Mandel erinnernd, schmeckt.

Ernährungsphysiologie


Die Erdmandel zeichnet sich durch einen ungewöhnlich hohen Ballaststoffanteil aus. Sie spendet wertvolles, leicht verdauliches, pflanzliches Eiweiß, zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Magnesium und Zink sowie Fett mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Gleichzeitig liefert die Erdmandel das zellschützende Vitamin E sowie Biotin und Rutin.

Durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen wird die Verdauung sanft angeregt. Außerdem binden Erdmandeln Stoffwechselgifte oder andere toxische Rückstände im Darm. Sie stärken die natürlichen Darmflora und verdrängen gleichzeitig gefährliche Mikroorganismen. Somit unterstützen Erdmandeln die Selbstreinigung des Darms. Darüber hinaus haben die Pflanzenfasern einen appetitdämpfenden Effekt und sind als Ergänzung zur Reduktionskost sehr gut geeignet.


Verwendung


Erdmandeln sind ein schnell regenerierender Energiespender, Nervennahrung für belastete Menschen jeden Alters und daher leistungsfördernd für Beruf, Schule und Sport.

Die Erdmandel ist im Allgemeinen für Allergiker sehr gut verträglich. Sie ist schmackhaft, anhaltend sättigend und durch ihre Natursüße eine ideale Zutat in Joghurt, Quark, Shakes, Süßspeisen, Müsli, Gebäck und Brot.

Beim Backen können Nüsse oder auch der Mehlanteil und Zuckeranteil durch Erdmandelmehl ersetzt bzw. reduziert werden.

Bei uns erhältlich im Landmanns Biomarkt und Bella Vita

BRAT-OLIVE MEDITERRAN

                                                             (27.07.16)

Olive pur kombiniert mit besten Geschmack und idealen Eigenschaften beim Braten, Grillen und Frittieren. Das bietet die Byodo Brat-Olive Mediterran, die als reines Olivenöl einen besonders hohen Anteil an Ölsäure besitzt. Dieser ist neben der schonenden Wasserdampfwäsche für die gute Erhitzbarkeit des biologischen Öles verantwortlich. Außerdem überzeugt unsere Brat-Olive Mediterran durch ihren feinen, milden Geschmack und die helle Farbe.

Das Bratöl Brat-Olive Mediterran ist ideal zum Braten, Backen und Frittieren – und passt mit der milden Olivennote besonders zu mediterranen Speisen wie z.B. Risotto, Fischgerichten sowie Antipasti.

INFOS ZUR HERSTELLUNG

Wie alle Bio-Olivenöle von Byodo wird auch Brat-Olive Mediterran durch ein nährstoffschonendes Kaltpressverfahren gewonnen – natürlich aus erster Pressung. Durch die anschließende Wasserdampfwäsche (= schonende Desodorierung) bei niedrigen Temperaturen werden dem ökologischem Olivenöl intensive Farb- und Geschmacksstoffe entzogen. So wird das Öl noch hitzestabiler.

Bei uns erhältlich im Landmanns Biomarkt und Bella Vita

Goodel - Die gute Nudel Rote Linsen        (28.06.16)

Die Besonderheit der Goodels liegt in der Auswahl der Zutaten und der Art der Trocknung. Industriell hergestellte Nudeln werden bei 130 °C getrocknet. Goodels werden hingegen bei maximal 42 °C getrocknet - so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Zudem wird kein Speisesalz verwendet.


Die Nudeln werden aus 100 % roten Linsen hergestellt. Von Natur aus sind sie glutenfrei und reich an wertvollem pflanzlichen Protein. Vor allem aber bringen sie mit dem fein vollmundigen Geschmack Abwechslung auf den Tisch und sind in kürzester Zeit zubereitet.

 

Geschmack: typisch, fein nussig, vollmundig 

Verwendungsvorschläge: zum Kochen, zu verwenden wie „normale“ Nudeln 

Quelle : www.govindanatur.de

Warenkunde Essig            (17.06.2016)

Essig ist eines der ältesten Würzmittel der Welt und durch seinen Säuregehalts nahezu unbegrenzt haltbar. Deswegen hat er auch kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Beliebt ist er als natürliches Konservierungsmittel für Lebensmittel, das auch heute noch jede Hausfrau für Eingemachtes verwendet werden kann.

Schon die Römer gaben einen Schuss Essig in ihr Wasser - zur Erfrischung und für keimfreien Genuß. Auch die Medizin hat den Essig für sich entdeckt: Von der Heilkraft überzeugt, verordnete Pfarrer Kneipp seinen Patienten gerne Essigwickel.

Wie wird Essig eigentlich hergestellt? Luis Pasteur ist den Essigbakterien 1868 auf die Spur gekommen. Wein, der offen steht, wird von selbst zu Essig. In seiner Arbeit „Études sur le vinaigre“ schrieb er, dass „kleine Lebewesen den Umwandlungsprozess von Wein zu Essig vollziehen“- die Essigbakterien.

Der Rohstoff, beim Weinessig ist dies Tafelwein, und Essigbakterien (Acetobacter) sind also die wichtigsten Zutaten. Die Essigbakterien verteilen sich in der Flüssigkeit und setzen den Wein zu Essig um. Ständige Sauerstoffzufuhr und gleichbleibende Temperaturen sorgen dafür, dass ein Rohessig bester Qualität entsteht. Anschließend lagert der Essig in Edelstahltanks oder Holzfässern, bis der Gärungsessig den gewünschten Reifegrad erreicht hat.

ECHTER BALSAMESSIG – GESCHÜTZTE QUALITÄT AUS MODENA


Aceto Balsamico di Modena IGP 
Nur in der Emilia-Romana und Modena hergestellter Aceto Balsamico darf sich auch so nennen nennen. Das Siegel „geschützter Ursprung“ garantiert die Herkunft und die traditionellen Herstellung von Aceto Balsamico.

Rapunzel bietet zwei Qualitätsstufen an: Die Halbliter Flasche eignet sich für den täglichen Gebrauch und passt besonders gut zu Salaten, Antipasti und Gemüse. Die kleine Flasche ist durch die längere Reifung milder im Geschmack und passt daher auch sehr gut zu Fisch- und Fleischgerichten.

Condimento Bianco
Mild und ausgewogen im Aroma passt er sehr gut zu leichten Speisen wie Fisch oder Meeresfrüchte-Kreationen. Condimento Bianco ist eine Essigspezialität aus Traubenmost und Weißweinessig. Der hohe Gehalt an Traubenmost verleiht ihm sein mildes Aroma. Die Trauben stammen aus Trebbiano und der Provinz Reggio Emilia. Die Trauben werden unter Vakuum eingedickt, wodurch der Most seine helle Bernsteinfarbe behält.

Quelle : www.rapunzel.de

Kokosblütenzucker        (11.06.2016)

Direkt aus dem Nektar der Kokosblüte entsteht der wertvolle Kokosblütenzucker. Aus dem Nektar wird ein Sirup gewonnen, welcher schonend eingedickt wird bis er kristallisiert. Bei diesem Prozess entsteht das typisch karamellig, malzige Aroma. Zum Schluss wird die abgekühlte Masse zu feineren kristallen vermahlen. Im Gegensatz zum üblichen Haushaltszucker wird der Kokosblütenzucker nicht raffiniert, wodurch die vielen wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben.
Dieser malzig-karamellig schmeckende Blütenzucker ist weniger süß als Rohrzucker. Seinen besonderen Wert erhält er durch seinen reichen Gehalt an Vitaminen (B1, B2, B3, B6 und C) sowie den Nährstoffen (Eisen, Kalium, Zink, Magnesium). 
 
 
Verwendung: Kokosblütenzucker überzeugt durch sein aromatisches Karamellaroma mit einer feinen Schokoladennote und seine feinschmelzende Konsistenz. Dadurch eignet er sich vor allem zum verfeinern von Desserts, Müslis, Backwaren und Getränken, insbesondere von Cocktails. So ist der Kokosblütenzucker eine leckere Alternative zum klassischen Haushaltszucker.

Olivensorten                                      (24.05.16)

Es gibt eine Vielzahl an Olivensorten – individuell in Geschmack, Geruch und Ölgehalt. Ob Oliven grün oder dunkel sind, hängt nicht von der Sorte ab. Sie werden zu unterschiedlichen Zeiten geerntet. Dunkelviolette bis schwarze Oliven sind vollreif. Je reifer und dunkler eine Olive wird, desto weicher wird auch das Fruchtfleisch. Die grünen Oliven werden unreif geerntet. Rapunzel bietet folgende Olivensorten an:

Amphissa Oliven:

Die grünen Amphissa Oliven werden in Zentralgriechenland von vier Familienbetrieben angebaut. Die Amphissa Olive ist als Essolive besonders geeignet, da sie ein festes Fruchtfleisch, eine schöne Größe und einen ausgezeichneten Geschmack hat. Aufgrund ihrer Größe werden diese Oliven sehr gerne zum Befüllen mit Mandeln, Knoblauch, Paprika oder Zitrone verwendet. Die Amphissa Oliven werden im September/Oktober in noch nicht ausgereiftem, also in grünem Zustand geerntet.

Kalamata Oliven:

Die dunklen Kalamata Oliven stammen aus der griechischen Region Lakonien, im Süden der Halbinsel Peloponnes gelegen. Sie werden von vielen kleinen Familienbetrieben angebaut. Bei den Kalamata Oliven handelt es sich um vollausgereifte Oliven. Der herrlich aromatische Geschmack, das feste Fruchtfleisch und die facettenreichen Farbnuancen zeichnen diese Olivensorte aus. Je nachdem wo die Olive am Baum hängt, ob außen oder innen, zur Sonnenseite oder sonnenabgewandt und wie der Erntezeitpunkt ausfällt, unterscheidet sich die Farbintensität. Das Spektrum reicht von dunkel-rosa bis violett über braun bis hin zu tiefschwarz. Die Kalamata Oliven werden von November bis Dezember geerntet. Das Besondere an der Kalamata Olive ist, dass diese Sorte auch im reifen Zustand noch ihr festes Fruchtfleisch behält.

Gemlik Oliven:

Die schwarzen Oliven werden handwerklich nach traditionell türkischer Art hergestellt. Durch einen speziellen Fermentationsprozess erhalten die schwarzen Oliven der Sorte Gemlik aus dem Rapunzel Türkei-Projekt ihren fein-aromatischen Geschmack. Die Oliven werden weder in Lake noch in Öl eingelegt, sondern lediglich vor der Abfüllung leicht geölt

Wussten Sie schon?

Bio-Oliven werden zur Entbitterung monatelang in Salzwasser eingelegt und gespült. Dadurch entsteht das intensive und natürliche Olivenaroma!

Quelle : http://www.rapunzel.de/download/warenkunde-oliven.pdf

Was ist Demeter?                   (10.05.2016)

 


Demeter ist das Markenzeichen für bio-dynamisches Wirtschaften. Aber was genau ist damit gemeint? Und wie unterscheidet es sich zur EG-Öko-Verordnung? 

Demeter ist mit mehr als achtzig Jahren der älteste ökologische Landbauverband mit weltweit über 3.200 Betrieben und rund 100.000 Hektar Fläche. Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in 38 Ländern nach den Demeter-Richtlinien gewirtschaftet.

Der Name kommt von der griechischen Göttin Demeter, die für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten zuständig war.

Anbau und Weiterverarbeitung
Oberstes Gebot bei Demeter und auch der EG-Öko-Verordnung ist das Weglassen von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Demeter-Betriebe gehen hier aber noch einen Schritt weiter: Zur Qualitätssteigerung des Bodens werden spezielle Kompost- und Spritzpräparate dem Boden zugefügt. Diese bestehen aus Heilpflanzen, Rindermist und Quarzmehl, was in den Demeter-Betrieben entsprechend verarbeitet und auf den Feldern in kleinen Mengen ausgebracht werden. Wichtig ist hier die Zusammensetzung und weniger die Menge. Demeter-Bauern möchten nicht nur die Qualität des Bodens erhalten, wie es die EG-Öko-Verordnung vorschreibt, sondern gehen noch einen Schritt weiter und verbessern die Qualität des Bodens für einen rundum gesunden Anbaubereich. Ganz nach dem Motto: dem Boden mehr zurückgeben, als im entzogen wurde. 
Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen klar auf der Hand: das Bodenleben wird aktiver, die Fruchtbarkeit gesteigert und das Wurzelwachstum angeregt. Diese positive Wirkung auf die nachhaltige Förderung des Bodens wurde mittlerweile auch in langjährigen Forschungsstudien bestätigt.

Neben den wichtigen Kriterien für die Bodenbearbeitung, gibt es bei den Demeter-Richtlinien auch klare Anforderungen in Bezug auf das angebaute Getreide. Es dürfen nur samenfeste Sorten, also Sorten die Ihren Samen eigenständig im regelmäßigen Zyklus ausbilden, verwendet werden. Auf Kreuzungen zweier verwandter Saaten, den sogenannten Hybriden, oder Sorten aus Zellfusionstechnik wird verzichtet.

Nach der Ernte muss auch die Weiterverarbeitung den Demeter-Qualitätsstandards gerecht werden. So sind nur wenige und absolut notwendige Zusatzstoffe erlaubt. Jod, Nitritpökelsalz und so genannte natürliche Aromen (Aromen die in der Natur zwar vorkommen, aber auch mit Hilfe von Bakterien, Hefen oder Pilzen hergestellt werden können) sind verboten. Ausschließlich die Verwendung von Aromaextrakten (aus ätherischen Ölen oder Auszüge aus pflanzlichen Ausgangsmaterialien und dienen als Hauptbestandteil eines Aromas) ist erlaubt.

Ein weiterer Unterschied ist der Umfang des Wirtschaftens. Darf unter EG-Öko-Verordnung neben Bio-Anbau auch noch konventioneller Anbau bei ein und demselben Bauern betrieben werden, setzen Demeter-Höfe zu 100% auf die bio-dynamische Anbauart.

Tierhaltung auf Demeter-Höfen
Die eigene Tierhaltung auf Demeter-Höfen ist ein Muss. Die Größe der Tierhaltung ist abhängig von der Größe des Anbaugebietes. Die Rinder produzieren den wichtigen Mist, der nach umfangreicher Weiterverarbeitung als biologisch-dynamischer Dünger das Futter gut wachsen und qualitätsvolle Lebensmittel entstehen lässt. Demeter-Höfe erzeugen mindestens die Hälfte der Futterra­tion für ihre Tiere auf dem eigenen Hof. Es ist nur selbst erzeugtes oder von anderen Demeter-Betrieben zugekauftes Futter zulässig, das frei von Tiermehlen, Zusatzstoffen, Antibiotika und Hormonen ist.

Demeter-Landwirte verzichten auf das schmerzhafte Enthornen bei Rindern, wie es in der konventionellen Rinderhaltung üblich ist. Denn Kühe mit Hörnern liefern besonders guten Mist für die Düngung und geben vollwertige Milch. Demeter-Milch von Hörner tragenden Kühen wird selbst von Menschen vertragen, die auf herkömmliche Milch allergisch reagieren.

Regelmäßige Kontrollen und internationale Richtlinien
Alle Demeter-Betriebe werden einmal jährlich gemäß der EG-Verord­nung für den ökologischen Landbau durch staatlich anerkannte, unab­hängige Kontrollstellen überprüft. Demeter hat als einziger Anbauverband international gel­tende Richtlinien, so dass auch für Importware der Demeter-Quali­tätsanspruch erfüllt wird.

Vorteile einer Ernährung mit Produkten in Demeter-Qualität
Mehrere Studien belegen, dass eine konsequente Ernährung mit Demeter-Produkten sich positiv auf das körperliche Befinden auswirkt. Mögliche Beschwerden werden gemildert und die Abwehrkräfte gefördert.

Durch diese Vorgehensweise des nachhaltigen Anbaus, garantieren Demeter-Bauern Lebensmittel mit Charakter, deren typischer Geschmack zum intensiven und gesunden Genuß-Erlebnis wird. Und das alles mit einem guten Gewissen unserer Natur gegenüber. 

 

Quelle : www.naturata.de

Lupinenkaffee - DAS neue Trendgetränk! 

                                                                       (29.04.16)


Der heißeste Food-Trend momentan? Lupinen! Die hübschen blau und rosa blühenden Blumen sind botanisch eng verwandt mit unseren Bohnen oder auch mit der Sojabohne. Und genau wie bei diesen lassen sich die Samen der Lupine essen beziehungsweise zubereiten.

Entdecken Sie den neuen Food-Trend und probieren Sie den neuen aromatischen NATURATA Lupinenkaffee - das innovative und bisher einzige Instant-Getränk aus den Samen!

Hergestellt wird der NATURATA Lupinenkaffee in einem handwerklich arbeitenden Familienbetrieb im Schweizer Emmental. Damit jede Zutat im fertigen Produkt ihren Geschmack optimal entfalten kann, werden die hochwertigen Bio-Rohstoffe einzeln bei Temperaturen zwischen 150° und 200°C geröstet. Denn die Röstaromen bilden die Grundlage für den vollen, aromatischen Geschmack des Lupinenkaffees.

Die harmonische Mischung aus Lupinen, Roggen und Zichorien entfaltet ihr kräftiges, vollmundiges Aroma samt feiner Crema beim Übergießen mit heißem Wasser.

Quelle: www.naturata.de

Sehnsucht nach Urlaub? Der Olivenblatttee holt das Mittelmeer in die Teetasse.                       (18.04.2016)

Ja richtig gehört, denn vom Olivenbaum können nicht nur die Früchte gegessen werden – auch die Blätter verbreiten mediterrane Stimmung. Olivenblatttee wird aus unfermentierten Blättern hergestellt. Somit bleiben nahezu alle im frischen Blatt enthaltenen Wirkstoffe erhalten. Sein Geschmack erinnert an den grasigen Grüntee Sencha, jedoch enthält er kein Koffein, was ihn zu einer spannenden Alternative zu grünem Tee macht.

Olivenblatttee passt besonders zu mediterranen und pikanten Gerichten, da er sehr bekömmlich ist. Er kann abends ohne Bedenken getrunken werden, da er nicht aufregt. Auch zur Regeneration nach dem Sport ist er ein Genuss. Als loser Tee oder im praktischen Aufgussbeutel lässt sich das einzigartige Getränk im Handumdrehen genießen. Neben dem sortenreinen Tee lose und im Aufgussbeutel gibt es Olivenblatttee auch in zwei Mischungen.

Olivenblatt-Lemongras Tee strahlt in einem sanften gelb-grün in der Teetasse und duftet zitronig-erfrischend. Geschmacklich harmoniert die zitronige Note von Lemongras gut mit der Süße der Bibernelle und dem herben, grasigen Olivenblatt. Diese Mischung schmeckt herrlich zu kalten fruchtigen Desserts.

Die Olivenblatt-Mediterrane Kräuter Tee-Mischung leuchtet in einem hellgrünen Farbton mit dezenten Gelbnuancen und duftet leicht würzig, lieblich und fein-zitronig. Die mediterrane Würze und die grasige Olivennote bilden geschmacklich eine harmonische Komposition. Vor allem pikante Gerichte freuen sich über diese Teebegleitung.

Quelle : www.sonnentor.com

Sojabohnen und Linsen jetzt auch aus Deutschland

                                                         (12.04.2016)                                                    

Für mehr biologische Vielfalt: Hülsenfrüchte aus Deutschland & Italien von Familienbetrieben.
Linsen und Sojabohnen aus Deutschland sowie Borlotti- und Cannellinibohnen aus Italien bereichern jetzt das Hülsenfrucht-Sortiment von Rapunzel. Kleinstrukturierte Familienbetriebe bauen die feinen Sorten für Rapunzel an; wir stehen im persönlichen Austausch dazu miteinander.

Hülsenfrüchte spielen eine wichtie Rolle für die Bodenfruchtbarkeit und Bio-Diversität. Außerdem sind die eiweißreichen Linsen und Bohnen besonders wertvoll für eine ausgewogene Ernährung, besonders für vegetarische und vegane Lebensweisen.


Kurz & Knapp:

  • NEU: Hülsenfrüchte aus deutschem und italienischem Anbau
  • von kleinstrukturierten Familienbetrieben mit persönlichem Kontakt zu den Bauern
  • wertvolle Proteinquellen für eine vegetarische und vegane Ernährung
  • vielfältige Verwendung als Antipasti, für Eintopf, Suppen, Salate, zu Reis- und Gemüsegerichten
  • Anbau der Hülsenfrüchte trägt zur Bodenfruchtbarkeit und Bio-Diversität bei

Quelle : www.rapunzel.de

Neu im Sortiment                             (09.04.2016)

Rapunzel Dattelsüße


Natürliche Süßkraft aus 100% vermahlenen Datteln! Dattelsüße verleiht Ihren Süßspeisen das gewisse Etwas und bringt neue Aromen in Ihre Küche. Aufgrund ihres dezenten Eigengeschmacks lässt sich Dattelsüße sehr vielseitig in Backwaren und würzigen Gerichten einsetzen. Die Datteln sind fair gehandelt und stammen von Rapunzel HAND IN HAND-Partnern aus Tunesien.

Verwendung:
zum Backen und Verfeinern, für Desserts, über Joghurt und Müsli, aber auch für orientalische Gerichte oder ayurvedische Frühstücksvarianten

 

GENTECHNIK: WORIN LIEGEN DIE GEFAHREN?                 (04.04.16)


Was wollen die Verbraucher:

Zum Glück wollen die meisten Verbraucher keine Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Organismen konsumieren. Darauf reagieren die konventionellen Lebensmittelhersteller, die zur Zeit kaum Gentechnik in ihren Produkten zulassen.

Allerdings: Im Fall tierischer Lebensmittel sieht die Situation in der konventionellen Lebensmittelverarbeitung durch Futtermittel ganz anders aus.

Worin liegen die Gefahren von GVO?

Ganz grundsätzlich ist die Genmanipulation ein Vorgang, der gegen die Natur gerichtet ist. Verschiedene Gefahren sind zu unterscheiden:

Gefahr für das Biotop: Ein einmal freigesetzter GVO kann nicht mehr aus der Natur zurückgeholt werden. Seine Ausbreitung und die Effekte auf andere Organismen, z.B. die Entstehung sog. "Superunkräuter", sind nicht mehr zu stoppen.

Gefahr für die menschliche Gesundheit:
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch neue Gene, die veränderte Proteine (Eiweiße) bilden, Allergien ausgelöst werden können!

Markergene mit Antibiotika-Resistenz: Meistens werden bei der Produktion von GVO zur Markierung Gene mit Antibiotika-Resistenz eingesetzt. Die Möglichkeit, dass die Gene auf Krankheitserreger übertragen werden und zu weiteren Resistenzen gegen Medikamente führen, ist nicht auszuschließen.

Was ist mit dem Saatgut?

Hier droht in Zukunft die größte Gefahr, sofern in der EU eine Richtlinie erlassen wird, die GVO-Verunreinigungen für Saatgut festlegt.

Demnach wäre die Nachweispflicht je nach Sorte auf Verunreinigungs-Werte zwischen 0,3 und 0,7% festgelegt. Damit wäre ein nicht unerheblicher Anteil im Saatgut evtl. gentechnisch verändert, ohne dass sowohl Landwirt als auch der Verbraucher davon in Kenntnis gesetzt werden müssen.

Von Wahlfreiheit für oder gegen GVO-Lebensmittel kann dann keine Rede mehr sein.
Save Our Seeds setzt sich zur Zeit bei der EU mittels Petition dafür ein, die Nachweisgrenze in der Richtlinie auf 0,1% abzusenken.

Mehr Informationen auf: http://www.rapunzel.de/gentechnik-gefahren.html

Ghee - Ayurvedisch veredelte Butter  (29.03.16)

Die großartigen Wirkungen beruhen auf der Artder Herstellung. Diese geschieht nach alter,

traditioneller Rezeptur, indem man Butter solange klärt und veredelt, bis diese gänzlich frei wird

von Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker.Es entsteht ein reines Naturprodukt einzigartig

in seiner Qualität und Wirkung.

Ghee wird seit Jahrtausenden für die Zubereitung der Speisen eingesetzt. Die ayurvedische Küche

benutzt Ghee anstelle von Butter, Öl und Fett. Es ein sehr leicht verdauliches Fett – leichter noch als Butter,

Pflanzenöle und tierische Fette. Es ist nahrhaft und bekömmlich und lässt sich erhitzen, ohne seine

Qualität zu mindern. Zudem ist es sehr ergiebig, spritzt nicht und ist ohne Kühlung haltbar.

Ghee hat ein feines Aroma – wenn warm und flüssig – und sein leicht süßlicher, nussartiger Geschmack verfeinert alle Speisen.

Fettstoffe sind für unsere Ernährung lebenswichtig, genauso wie Mineralien und Vitamine. Sie dienen als Energielieferanten und Energiespeicher. Sie sind wichtig für die Zufuhr fettlöslicher Vitamine und unser Herz bezieht ca. 50 – 60 % seiner Energie aus Fett. Ein unverzichtbarer Bestandteil für jede Küche ist deshalb gutes, leicht verdauliches Fett.

Verwendung von Ghee

zum Kochen, Braten, Dünsten und Frittieren.

zum Backen mit 20% Butter strecken.

z um Anrösten von Gewürzen; diese werden

aufgeschlossen und können ihr Aroma voll entfalten.

zum Dünsten, da es die Vitamine bewahrt.

zum Abschmecken von fertigen Gerichten,

z. B. über Gemüse, Reis oder Getreide geben.

auf Toast pur oder mit Kräutern und Gewürzen.

warm und flüssig genießen.

Durch das reine, natürliche und ganzheitliche Verfahren entsteht ein leicht verdauliches Fett,

welches vom Darm mühelos aufgenommen wird. Auf diese Weise gelangt es in die Körperzellen

und bindet dort freie Radikale weitaus besser als Vitamine dies können (Zellschutz).

Quelle : Finck Naturkost

Lein - eine alte Kulturpflanze              (16.03.16)

Lein ist eine der ältesten Kulturpflanzen, die weltweit

angebaut wird. Die Pflanze wird ca. 20-100

cm hoch und gehört zur Familie der Leingewächse

(Linaceae). Aus den wunderbaren blauen Blüten

entstehen kugelförmige Knoten (Samenkapseln),

die nach langer Reifezeit etwas größer als

Erbsen sind. Geerntet wird mit einem normalen

Mähdrescher.

Wichtig für eine optimale Rohware ist die

Trocknung: Die Leinsaat muss nach der Ernte

zügig getrocknet werden, um den schönen Glanz

und die braune Farbe zu erhalten. Sonst erhält die

Leinsaat sehr schnell einen matten, unscheinbaren

Grau-Ton.

Schon gewusst?

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts baute man den Lein (Flachs) vorwiegend zur Fasergewinnung (Textilherstellung) an.

Das heute „grüne“ Allgäu mit seinen vielen Wiesen war seinerzeit das „blaue“ Allgäu: Das Landschaftsbild war geprägt

vom Flachsanbau für die Herstellung von Leinen.

Quelle :  http://www.rapunzel.de/warenkunde-saatgut.html

Superfruit Toppings von Davert          (08.03.16)

Superfruit Toppings in 4 leckeren Sorten!


 

Quelle : www.davert.de

Was versteht man unter Makrobiotik?      (02.03.16)

Makrobiotik bedeutet das Verstehen der Ordnung des Universums und deren praktische Anwendung. Die Makrobiotik-Praxis fördert für den Menschen persönliche und soziale Entwicklung und Verständnis: Für sich selbst, für seine Mitmenschen und für seinen Platz im Lebensraum Erde.

Namentlich wurde die bewusste Weiterentwicklung der Lebenskraft als „Makrobiotik“ (aus dem Griechischen makros = groß, bios = Leben) erstmals von Hippokrates, dem griechischem Vater der westlichen Medizin beschrieben.
Im 20. Jahrhundert wurde sie von dem japanischem Großdenker und Weltfriedensaktivist Nyoiti Sakurazawa, gen. Georges Ohsawa (1893-1966), für die asiatische Kultur entdeckt und von ihm und vielen Schülern zurück in den Westen gebracht. Dadurch wurde auch die westliche Naturkostbewegung ursächlich in Gang gesetzt.

Makrobiotik auf der Speisekarte
Die Hauptanteile der makrobiotischen Kost sind:


Vollgetreide
gut gekocht wie z.B. Vollreis, Gerste, Hirse, Hafer, Buchweizen, Roggen, Dinkel, Quinoa

Getreideerzeugnisse
Polenta, Couscous, Bulgur,Vollkornbrot, Teigwaren, Nudeln. Hergestellt mit traditioneller, innerer Qualität.

Gemüse
Idealerweise ist die Herkunft des Gemüses, ökologisch, frisch, saisonal und regional. Gemüse lässt sich dämpfen, kochen, dünsten, braten, einlegen pressen, frittieren, grillen und kann in Suppen und Eintöpfen verwendet werden

Meeresgemüse
z.B. Wakame, Arame, Hijiki, Nori

Pflanzliches Eiweiß
Hülsenfrüchte, Tempeh, Tofu, Seitan

Traditionell fermentierte Würzmittel
z.B. Shoyu, Tamari, Miso, Mirin, Genmai-Su, Ume-Su. Hergestellt mit innerer Qualität

Makrobiotik Spezialitäten
Produkte für körperliche und geistige Weiterentwicklung, z.B. Mu-Tee, Tekka, Yansen, Kuzu, Shiso-Pulver

Makrobiotikprodukte der Marke Ruschin finden Sie unter : http://www.ruschin-makrobiotik.de/produkte.html

Quelle : www.ruschin-makrobiotik.de

Quinoa-Cups in 4 leckeren Sorten!           (24.02.16)

Bei uns erhältlich im Landmanns Biomarkt und Bella Vita

In 5 Minuten ein Genuss!

Quinoa Cups sind die ideale Zwischenmahlzeit fürs Büro und unterwegs. Einfach mit heißem Wasser aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen und genießen. So ist im Handumdrehen eine gesunde und warme Mahlzeit zubereitet - perfekt um in einer kurzen Pause neue Kraft und Energie zu tanken.

Quinoa ist mit seinem hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt besonders wertvoll und ideal für eine vegane Ernährung

Emmer: das Ur-Getreide
für perfekte Pasta al dente    (19.02.16)

Neu bei uns im Landmanns Biomarkt

 
Zurück zum Ur-Korn! Emmer (Triticum dicoccum) gehört zu den ältesten von Menschen kultivierten Getreidearten. Das feste und robuste Ur-Korn ist züchterisch nicht verändert und sorgt für Pasta al dente mit dem perfekten Biss und leicht nussigem Aroma. Dabei enthält Emmer wertvolle Proteine und Mineralstoffe.

Geschichte & Anbau


 
Bis ins Mittelalter war Emmer eine der wichtigsten Getreidearten in Europa. Die Intensivierung der Landwirtschaft ab dem 18. Jahrhundert mit den gezüchteten, ertragreicheren Hart- und Weichweizensorten verdrängte das Ur-Getreide allerdings immer mehr.

Auch wenn Emmer im Anbau weniger ertragreich ist als Weizensorten und in der Verarbeitung viel mehr Aufwand braucht als Roggen oder Weizen - die Mühe lohnt sich für perfekte Pasta auf dem Teller.

Kurz & Knapp: Emmer ist...

  • so verträglich wie Dinkel
  • ballastoffreich und voller Mineralstoffe
  • ursprünglich & nicht züchterisch verändert
  • ein Beitrag für nachhaltige Landwirtschaft, für Biodiversität & den Erhalt alter Sorten
  • geschützt vor schädlichen Umwelteinflüssen durch die Spelze
  • das perfekte Korn für bissig-nussige Pasta

 

 

Quelle: www.rapunzel.de

Canihua                                   (12.02.16)

Das “kleine Quinoa-Korn”

Durch die besonders nährstoffreichen Eigenschaften ist Canihua sehr beliebt in den ernährungsbewussten veganen und vegetarischen Trendküchen. Des Weiteren eignet sich Canihua auch ideal als Zutat für eine Ernährung nach dem Clean-Eating-Prinzip, bei dem besonders Wert auf ausgewogene, nährstoffreiche und möglichst unverarbeitete Lebensmittel gelegt wird.

So wertvoll ist Canihua:

-reich an Ballaststoffen
-reich an Folsäure
-reich an Eisen
-reich an Magnesium
-reich an Zink
Quelle :  www.davert.de

Neu bei uns im Landmanns Biomarkt

Rapunzel Weißes Mandelmus aus 100% europäischen Mandeln                                                      (05.02.16)


Das neue Nussmus zeichnet sich durch seine besonders intensiv-aromatische Mandel-Note aus.

Das weiße Mandelmus aus europäischen Nüssen lässt sich vielseitig verwenden. Es schmeckt hervorragend als Brotaufstrich, in verschiedensten Süßspeisen und Desserts. Auch als vegane Verfeinerung von Saucen, Suppen und Dressings ist es ideal und bringt gleichzeitig Magnesium, Calcium und Vitamin E in die Speisen.

  • Mandeln aus europäischem Anbau
  • besonders aromatische Mandelnote
  • reich an Magnesium, Calcium und Vitamin E

Quelle: www.rapunzel.de

Beste Qualität für Ihr Wohlbefinden!

RAPUNZEL OXYGUARD®-Leinöl             (02.02.16)


RAPUNZEL OXYGUARD®-Leinöl aus Goldleinsaat ist aufgrund seiner besonderen Fettsäuren-Zusam-
mensetzung eines der wertvollsten Speiseöle für die menschliche Ernährung. Die im Pflanzenreich selten vorkommende essentielle, dreifach ungesättigte alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) ist in unserem kostbaren OXYGUARD®-Leinöl in außergewöhnlich hoher Konzentration (53%) enthalten. Ebenso die Omega-6-Fettsäure Linolsäure (16%). Das OXYGUARD®-Leinöl trägt mit diesem Reichtum an essentiellen Fettsäuren entscheidend zu einem hohen Gesundheitswert in der Ernährung bei.

Lebensnotwendige Fettsäuren


Die im Leinöl enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind für den menschlichen Körper essentiell. Das heißt, sie sind lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. „Leinöl leistet einen hohen Beitrag zur Aufnahme von Alpha-Linolensäure aus pflanzlicher Quelle. Schon 1 Esslöffel Leinöl deckt den geschätzten Tagesbedarf an Alpha-Linolensäure.“, so Dipl. oec. troph. Wiebke Franz, wissenschaftliche Leiterin der UGB-Akademie, die Leinöl vor allem Vegetariern und Veganern empfiehlt.

Der feine Geschmack: Unser natives, kalt-gepresstes Leinöl schmeckt feinsaatig und nussig mit einer leichten Bitternote, die für Leinöl typisch ist. Durch die sorgfältige Auswahl und genaue sensorische Prüfung der Saat sowie die schonende OXYGUARD®-Herstellung garantieren wir die hervorragende Qualität und den milden, aromatischen Geschmack unseres OXYGUARD®- Leinöls. Es eignet sich hervorragend für alle kräftigen Salate und verleiht Quark, Hüttenkäse, Dips und Aufstrichen eine fein nussige Note. In Müsli oder Shakes gerührt, kann es ganz unkompliziert in den Tagesplan integriert werden.

Die richtige Lagerung ist wichtig


Sobald die Flasche einmal geöffnet ist, kommt das Leinöl mit den Einflüssen Luft und Licht in Berührung, die während der Herstellung und Lagerung ausgeschlossen waren. Um die Qualität vom ersten Öffnen bis zum Aufbrauchen des Öls bestmöglich zu erhalten, empfehlen wir für die Lagerung:

  • Gut wiederverschließen!
    Das Öl muss vor Sauerstoff geschützt werden, da der Sauerstoff die wertvollen ungesättigten Fettsäuren angreift
  • Dunkel lagern!
    Licht ist ein großer Feind des wertvollen Öls, weil es die Reaktionen der Fettsäuren mit Luftsauerstoff um den Faktor1000 beschleunigt
  • Kühl aufbewahren!
    Die zum Abbau der wichtigen Inhaltsstoffe des Öl führenden Prozesse laufen in gut gekühltem Öl wesentlich langsamer ab.

Das Leinöl immer gut verschließen und mit Umkarton im Kühlschrank aufbewahren!

 

Quelle: www.rapunzel.de

Rapunzel Kreta Olivenöl bei Stiftung Warentest 02/2016                  (30.01.16)


Das Rapunzel Olivenöl Kreta P.G.I., nativ extra, erreichte bei der Stiftung Warentest in der Ausgabe 02/2016 den fünften von 26 Plätzen. Als „sensorisch gut“ bewerteten die Tester das griechische Bio-Herkunftsöl von den Bauern aus der Region Chania Kritis. Diese bauen teils bereits in der dritten Generation das traditionelle Kreta Olivenöl an.
 
Das sortenreine Öl aus Koroneiki Oliven schätzen Olivenöl-Kenner wegen seines fruchtigen Aromas: „Gut ausgewogen. Grün- und reiffruchtige Noten nach frischem Gras und Apfel. Anhaltend“ lautet die Beschreibung von Stiftung Warentest.
 
Auch bei den Kriterien „Schadstoffe“ und „Verpackung“ erhielt das Rapunzel Kreta-Öl die Bewertung „gut“.
Den gesamten Text finden Sie unter: http://www.rapunzel.de/kreta-olivenoel-test-0216.html

Quinoa - schwarz, weiß oder rot  (26.01.16)

Schwarzer Quinoa :

Schwarzer Quinoa ist eine spezielle Quinoasorte und wird nur in kleinen Mengen in den Hochebenen der Anden angebaut.

Verwendung: Der Schwarze Quinoa zeichnet sich durch seinen intensiv nussigen Geschmack aus. Dieses Aroma passt besonders gut zu süßlichen Gerichten mit Obst und buntem Gemüse oder zu Currygerichten.

Weißer Quinoa :

Weißer Quinoa gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse, wird auch als Inkareis, Reismelde, Inkakorn, Reisspinat, Andenhirse oder Perureis bezeichnet.

Verwendung: Der Weiße Quinoa zeichnet sich durch seinen milden, leicht nussigen Geschmack aus. Weißer Quinoa passt gut zu Gemüse, frischen Kräutern und nimmt Gewürze besonders gut auf. Die kleinen weißen Quinoa Körner kochen locker und körnig und lassen sich wie reis oder Couscous verwenden. Weißer Quinoa ist ideal als feine Beilage, Zutat für kreative Salate oder als außergewöhnliches Pfannengericht.

Roter Quinoa :

Roter Quinoa wird wie Schwarzer Quinoa ebenfalls nur in kleinen Mengen angebaut.

Verwendung: Dieser besondere Rote Quinoa zeichnet sich durch seinen sehr aromatischen Geschmack aus. Dieses Aroma passt besonders gut zu Gerichten mit Walnüssen oder zu Käsespezialitäten. Die roten Körner behalten bei der Zubereitung ihre ausdrucksstarke Farbe und kochen locker und körnig. Roter Quinoa lässt sich als feine Beilage, kreativer Salat oder zu einem außergewöhnlichen Pfannengericht zubereiten.

Quelle : www.davert.de

Ursprung der Schokolade   (23.01.16)

Geschichte der Schokolade

MAYA   Geschichten um den Schokoladenrohstoff lassen sich bis in das geheimnisvolle Reich der Maya (300 - 900 n. Chr.) zurückverfolgen. Die Maya glaubten, der Kakaobaum gehöre den Göttern und verehrten ihn als heilig. Sie sahen ihn als Symbol für Fruchtbarkeit und Leben. Aus Kakaobohnen zubereitet, entstand bereits in dieser Kultur das erste »Schokoladengetränk« (Theobroma = Trank der Götter). Es wurde kalt getrunken und schmeckte trotz der vielen Gewürze wie Chili, Nelken, Piment etc. vorrangig fettig und bitter. Für besonderen Genuss mußte er stark schaumig gerührt sein.

Den ganzen Text finden Sie unter : http://www.vivani-schokolade.de/Ursprung_Schokolade.html#HerstellungSchokolade

Quelle : www.vivani.de

WARENKUNDE  - SULTANINEN, ROSINEN UND KORINTHEN

                                                           (18.01.2016)

 

Weintrauben


Weintrauben sind die Früchte der Weinrebe (Vitis vinifera L. ssp. vinifera), sie gehört zu den ältesten Kultur pflanzen der Menschheit. Weintrauben stammen aus dem Orient und waren bereits bei den Ägyptern und Assyrern sehr verbreitet. Heute sind rund 16.000 Rebsorten bekannt. Sie werden frisch, getrocknet, als Saft oder Wein genossen. Getrocknete Weintrauben werden als Weinbeeren, Rosinen, Sultaninen oder Korinthen bezeichnet. Der Überbegriff für getrocknete Weintrauben ist „Rosinen“. Hauptanbaugebiete sind die Türkei, Kalifornien und Griechenland.


Rosinen sind nicht gleich Sultaninen

Unsere Sultaninen und Rosinen stammen aus dem Dorfprojekt Salihli. Dieses Projekt ist beispielhaft für kontrolliert biologischen und biologisch-dynamischen Anbau. Die Sultaninen und Rosinen werden aus hellen Weinbeeren der Sorte Thompson Seedless, einer kernlosen, nach ihrem Züchter benannten Sorte, gewonnen. Der Unterschied zwischen Sultaninen und Rosinen besteht einzig und allein in der Trocknung. Sultaninen werden gedippt, wie oben beschrieben und dann 3-5 Tage sonnengetrocknet. Die schnelle Trocknung zahlt sich für den Verbraucher im Preis aus. Rosinen werden nicht gedippt und trocknen 5-7 Tage an der türkischen Sonne.

RAPUNZEL Korinthen sind kleine dunkle Weintrauben ohne Kern aus Griechenland. Den Namen bekamen sie durch die Hafenstadt Korinth, in deren Gegend diese Traube bevorzugt angebaut wird. Nach der Trocknung unter der griechischen Sonne werden die Beeren nur noch gereinigt. Von einer Ölung kann bei den Korinthen abgesehen werden, da sie kleiner und trockener sind und nicht verkleben. Der Geschmack unterscheidet sich etwas zu Rosinen und Sultaninen.

Kraftspender mit wertvollem Inhalt

Rosinen, Sultaninen und Korinthen sind kleine Kraftspender mit vielen gesunden Inhaltsstoffen. Durch den hohen Gehalt an Frucht- und Traubenzucker (sehr leicht verdauliche Kohlenhydrate) werden sie vom Körper schnell aufgenommen und sofort in Energie umgesetzt. Das macht das morgendliche Müsli mit Rosinen, Sultaninen oder Korinthen zum Energie-Kick. Zusätzlich wird der Körper mit Mineralstoffen, vor allem viel Kalium, versorgt.             

Quelle: www.rapunzel.de

                   

Warum Pflanzenöle so wichtig sind      (13.01.16)

Unser Körper braucht Fette (Lipide), um richtig arbeiten zu können. Sie liefern ihm Energie und die Fettsäuren, ohne die er nicht auskommt. Wenn wir Fett komplett aus unserer Ernährung verbannen, laufen wir Gefahr, den Nährstoffhaushalt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Umgekehrt ist zu viel Fett auf unserem Speiseplan ebenfalls schädlich. Die Lipide sollten ungefähr ein Drittel unserer täglichen Energiezufuhr ausmachen.

Die Fettsäuren

Die Pflanzenöle bestehen zu 99% aus Triglyceriden und Fettsäuren. Die restlichen Komponenten sind Vitamin E, Phytosterole, die Carotinoide, Phenole usw. Fettsäuren sind organische Moleküle. Aufgrund der Anzahl ihrer Kohlenstoffatome (Kettenlänge) und der Beschaffenheit ihrer Verbindungen (Sättigungsgrad) werden sie in drei große Gruppen eingeteilt :
- Gesättigte Fettsäuren (keine Doppelbindung)
- Einfach ungesättigte Fettsäuren (1 Doppelbindung)
- Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (2, 3 oder mehr Doppelbindungen) Die wichtigste einfach ungesättigte Fettsäure ist die Ölsäure (Omega 9).

Quelle: www.bioplanete.com

Weitere Informationen finden Sie unter : http://www.bioplanete.com/IMG/pdf/2015_07_23_Oltabelle.pdf

Fit in den Tag - Mit Guten Morgen Frühstücksbreie

                                                                       (08.01.2016)

Das Frühstück ist die erste Mahlzeit nach einem kurzen nächtlichen

Fasten. Nachdem alle lebenserhaltenden Organe mit der Aufrechterhaltung

unserer Körperfunktionen beschäftigt waren – ohne von außen

zugeführte Energie – wachen wir meist mit einem Hungergefühl auf.

Die besten Energielieferanten sind jetzt hochwertige Kohlenhydrate,

die im Guten Morgen Frühstücksbrei reichlich enthalten sind. Hafer

versorgt uns mit Beta-Glucanen, die nachweislich einen positiven

Effekt

auf den Blutcholesterinwert haben.

Wussten Sie schon:

warum laut der Traditionellen Chinesischen Medizin das Frühstück so

wichtig ist? Nach der sogenannten Organuhr sind unsere Verdauungsorgane

zwischen 5 Uhr und 11 Uhr morgens besonders aktiv und können

in dieser Zeit ihre Aufgabe am besten wahrnehmen.

Unsere Nahrung wird besonders

effizient in Energie umgewandelt

und unser Körper kaum

belastet.

Den kompletten Text finden Sie unter : http://www.rapunzel.de/download/flyer_breie.pdf

Agavensirup - Alternativ gesüßt         (04.01.2016)

Wie süsse ich mit Agavendicksaft und was sind die Vorteile?

Agavendicksaft enthält sehr viel Fruktose und süßt deshalb tendenziell stärker als Kristallzucker. 

Die Süßkraft im Verhältnis zu beispielsweise Zucker kann man jedoch nicht pauschalisieren. Die allgemeine Geschmackswahrnehmung wird durch das Süßen mit Agavendicksaft deutlich anders: Agavendicksaft unterstützt den Eigengeschmack der anderen Zutaten. So schmeckt ein Obstsalat fruchtiger, wenn man ihn mit Agavendicksaft süßt. Milchspeisen haben einen abgerundeten Geschmack. Tendenziell hat Agavendicksaft eine stärkere Süßkraft als Zucker.

Wir empfehlen, zunächst 100 Gramm Zucker durch 75 Gramm Agavendicksaft zu ersetzen und einen Teil der Flüssigkeit aus dem Rezept wegzulassen.

Agavendicksaft enthält neben der Fruktose auch Glukose. Diese Einfachzucker können vom Körper schnell verwertet werden. Beim Kristallzucker muss der Organismus die Saccharose erst in Fruktose und Glukose aufspalten.

Im Agavendicksaft ist neben Calcium, Kalium und Magnesium auch Natrium und Eisen enthalten. Diese wichtigen Mineralstoffe werden beim Verstoffwechseln von Zucker im Körper verbraucht. Weißer Industriezucker wird deshalb auch als „Mineralstoffräuber“ bezeichnet, da ihm diese bereits vorher bei der Raffination entzogen wurden.

Den ganzen Text finden Sie unter : www.allos.de/service/faq/fragen-zu-agavendicksaft/

Pfeffer -  Schön scharf                        (29.12.2015)

Wenn es um den Verbrauch und die Beliebtheit von Gewürzen geht, ist Pfeffer eindeutiger Spitzenreiter. 24 000 Tonnen pro Jahr machen alleine in Deutschland das Essen scharf. Normaler Pfeffer, egal ob grün, schwarz oder weiß, stammt vom Pfefferstrauch namens Piper nigrum.

Hier können Sie den Artikel weiterlesen : http://schrotundkorn.de/ernaehrung/lesen/schoen-scharf.html

Kanne Brottrunk                           

                                                              (19.12.15)                            

mit Vitamin B12

Der Kanne Bio Brottrunk ist ein alkoholfreies, veganes Gärgetränk, das aus nichts anderem als Bio-Weizen, Bio-Roggen, Bio-Hafer, Natursauerteig, Quellwasser und Steinsalz gewonnen wird.
Eine Flasche Kanne Bio Brottrunk® enthält darum nur natürliche Inhaltstoffe. Kanne Brottrunk® ist nicht pasteurisiert. Die deshalb in hoher Zahl enthaltenen lebendigen Bakterien sowie bio-aktiven Fermente und säureresistenten Hefezellen machen ihn zur wertvollen Ergänzung einer gesunden Ernährung. Zudem enthält Kanne Brottrunk® viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentielle Aminosäuren, die durch die vorausgegangenen Gärprozesse optimal für den Körper verfügbar gemacht worden sind.

Avocadoöl aus Kenia       (16.12.2015)

Region: Zentral- und West-Kenia

 Für das Bio Planète Avocadoöl wird das Fruchtfleisch reifer Bio-Avocados aus fairem Handel gepresst, die von eigenständig arbeitenden Bio-Kleinproduzenten Zentral- und West-Kenias geerntet werden.

Hier erfahren Sie die Herstellung von Avocadoöl funktioniert.

www.bioplanete.com/Avocadool-aus-Kenia

Für was sind Aroniabeeren gut??                                                     (14.12.15)

Die dunkel-violette Aroniabeeren steckt voller natürlicher Lebenskraft. Sie ist in ihrer Größe mit einer Heidelbeere vergleichbar und im Geschmack eher süß-säuerlich-herb.

Die Beeren enthalten Mangan und Vitamin K:...
Mangan trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Auf der Seite www.aronia-original.de erhalten Sie noch weitere Infos.

Häufige Fragen zu Aroniaprodukte: (Beantwortet von Aronia-Original)

Wie viel Aronia sollte ich täglich zu mir nehmen?

Antwort: Aus unserer jahrelangen Erfahrung raten wir zu einer täglichen Verzehrmenge von 100 ml Saft bzw. 15 g getrockneten Beeren. Da aber jeder Körper individuell ist, sollten Sie durch einfaches Beobachten die für Sie am besten geeignete Menge aufnehmen. Das kann zum Beispiel im Winter mal mehr, im Sommer mal weniger sein. Wenn Sie die empfohlene Tagesdosis an Aronia nicht vertragen, verringern Sie die Menge. Ursächlich für eine Unverträglichkeit kann ein sensibler Magen sein, welcher durch die hohen Mengen an Gerbstoffen (welche für den Körper eigentlich gut sind) überfordert sein kann. Geben Sie Ihrem Körper in diesen Fällen einfach etwas Zeit für die Umstellung, reduzieren Sie die Dosierung und erhöhen Sie schrittweise die Menge an Aronia.

Was ist besser: Saft oder getrocknete Beeren?

Antwort: Das ist im Prinzip Geschmacks- und Gewöhnungssache. Sowohl unser Aroniasaft als auch die getrockneten Beeren sind reich an Vitalstoffen. Wenn Sie gern Saft trinken und Aronia schnell und einfach in Ihren Alltag integrieren möchten, dann empfehlen wir Ihnen täglich 100 ml Saft zu trinken.

Wenn Sie morgens bevorzugt Müsli essen oder einen wertvollen Snack für zwischendurch suchen, dann sollten Sie unbedingt die getrockneten Aroniabeeren probieren. Egal wofür Sie sich entscheiden, Aronia leistet auf jeden Fall einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden. 

Wie lange hält sich eine angebrochene Flasche Aroniasaft?

Antwort: Saft sollte nach dem Öffnen der Flasche bald aufgebraucht und kühl gelagert werden. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass die Inhaltsstoffe der Aroniabeere den Saft natürlich konservieren. Kunden berichten, dass unser Aroniasaft in einer angebrochenen Flasche zwischen sieben und zehn Tagen hält, je nachdem, ob er im Kühlschrank oder auf dem Küchentisch aufbewahrt wird. Wir empfehlen trotz dieser individuellen Erfahrungen die Aufbewahrung im Kühlschrank und ein baldiges Aufbrauchen des Aroniasaftes.

Was ist eigentlich Johannisbrotkernmehl??                                                                              (09.12.15)   


Botanik und Herkunft
Johannisbrotkernmehl wird aus den Fruchtkernen des Johannisbrotbaumes gewonnen. Dieser hitzeund trockenresistente Baum, auch Carobbaum genannt, ist im Mittelmeerraum beheimatet. Aus unscheinbaren Blüten entwickeln sich braune, 10 bis 25 cm lange, glänzende Schoten, das Johannis brot. Jede Schote enthält 10 bis 15 Kerne, Ausgangsprodukt für das Johannisbrotkernmehl. Im konventionellen Anbau kommen Pestizide und Methylbromid während der Lagerung zum Einsatz. Im ökologischen Anbau und bei der Verarbeitung wird ohne Pestizide und Begasung gearbeitet.

Ernte und Herstellung
Nach der Ernte werden die braunen Schoten von den weißen Kernen getrennt. Die Schoten werden zu Carobpulver verarbeitet. Die extrem harten, glänzenden Kerne sind der Ausgangsstoff für das Johannisbrotkernmehl. Dazu werden die Kerne fein vermahlen.

Ernährungsphysiologie
Johannisbrotkernmehl wird häufig für die Herstellung von Lebensmitteln für Dia beti ker eingesetzt, da es das unverdauliche Kohlenhydrat Galaktomanan enthält, das von den Verdauungsenzymen nicht abgebaut werden kann. Zudem wirkt Johannisbrotkernmehl leicht abführend und hat ein gewisses Quellvermögen im menschlichen Darm.

Verwendung
Johannisbrotkernmehl wird als pflanzliches Binde- und Dickungsmittel sowie als natürlicher Emulgator und Stabilisator für Speiseeis und Backwaren eingesetzt. Es ist geschmacksneutral und besitzt eine 5-fach größere Quellfähigkeit als Stärke. Johannisbrotkernmehl bindet auch kalt und eignet sich gut für Zubereitungen, die nicht erhitzt werden sollen.

Dosierung: 1 -2 gestrichene TL reichen für 1/2 l kalte Flüssigkeit. Johanniskernmehl wird sorgfältig in die kalte oder warme Flüssigkeit einrührt. Kalte Speisen quellen lassen. Warme Speisen unter ständigem Rühren nochmals aufkochen.

Quelle: www.rapunzel.de

Superfood Goji-Beeren                            (07.12.15)

Der gemeine  Bocksdorn (Lycium barbarum) ist ein Nachtschattengewächs aus der Gattung der Bocksdorne.
Die Pflanze wird auch Gemeiner Teufelszwirn und Chinesische Wolfsbeere genannt. Sie wird als Zierpflanze verwendet und ist Bestandteil der chinesischen Küche und der traditionellen chinesischen Medizin.
In Asien sind die guten Eigenschaften der Goji Beeren schon seit Jahrhunderten bekannt, weswegen sich die Goji Beere großer Beliebtheit erfreut. Als Beigabe im Müsli, im Tee, in der Suppe oder einfach pur essen.

Goji-Beeren: Schon 50 Gramm decken den Eisenbedarf

So enthalten Goji-Beeren alle essentiellen Aminosäuren, eine Mega-Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten normalerweise selten enthalten ist) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so dass bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren die Hälfte des Mindest-Tagesbedarfs an Eisen decken können.



Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/goji-beeren-ia.html#ixzz3tcH9RaYE

Der kleine aber feine Unterschied.            (06.12.15)

Klare Suppen von Rapunzel mit oder ohne Hefe.

Hier erklärt die Firma Rapunzel, wie die Herstellung Ihrer beliebten Suppen und Brühen abläuft

Ganz wichtig hierbei:

  • ohne zugesetzte Geschmacksverstärker 
  • ohne künstliche oder "natürliche" Aromen
  • ohne Farbstoffe, Säuerungsmittel oder Stabilisatoren 
  • ohne gluten-, milcheiweiß- und laktosehaltige Zutaten 

http://www.rapunzel.de/download/warenkunde_suppen.pdf

 

Birkenzucker                                                 (04.12.15)            

Zahnfreundlich - vegan

Birkenzucker (Xylitol) ist ein Zuckeraustauschstoff, welcher in Aussehen, Geschmack und Süßkraft  mit üblichem Haushaltszucker vergleichbar ist. Seinen Namen verdankt er seiner Entdeckung in den nährstoffreichen Fasern der Birkenrinde. Er wird mittlerweile aus gentechnikfreiem Mais hergestellt. Im Gegensatz zu Haushaltszucker verfügt Birkenzucker jedoch über ca. 40 % weniger Kalorien. Birkenzucker weist einen geringen glykämischen Index von 7 auf (Haushaltszucker 70).

Birkenzucker ist besonders zahnfreundlich. Er kann von den Bakterien der Mundflora im Gegensatz zu Zucker nicht verstoffwechselt werden. Natürlicherweise kommt Birkenzucker in vielen Früchten, Beeren und Gemüsepflanzen vor. Zudem wird er in geringen Mengen bei der Verstoffwechselung von Glucose produziert. Birkenzucker ist zum Backen (Ausnahme Hefeteig), Kochen und Süßen von Getränken geeignet.

 

Birkenzucker

Stiftung Warentest testet Gourmet-Öle


Gourmet-Öle im Test – Stiftung Warentest beurteilt zwei Rapunzel Öle als „gut“


[Oktober 2015] Mit einem „Gut“ haben das native Sesamöl und das Walnussöl von Rapunzel beim Gourmet-Öl-Text der Stiftung Warentest (9/2015) abgeschnitten.

In dem Test lag besonderes Augenmerk auf Schadstoffe im Öl. Es ist daher nicht verwunderlich, dass alle Öle, die überhaupt mit „gut“ abschnitten, auch Bio-Öle sind.

Insgesamt wurden 25 Öle getestet, keines davon erhielt die Bewertung „sehr gut“.
Unter den fünf getesteten Sesamölen können sich nur zwei mit der Gesamtbewertung „gut“ hervorheben.  Das Sesamöl von Rapunzel hat hier eine Bewertung von 1,9 bekommen.

In der Kategorie Walnussöl wurden sechs Öle getestet und ebenfalls nur zwei davon als „gut“ befunden. Das von Rapunzel wurde von der Warentest-Jury mit 2,0 bewertet. 
Gourmetöle Rapunzel

Zöliakie und Glutenfreie Ernährung 

Zöliakie ist eine Gluten Unverträglichkeit, welche sich durch eine Entzündung in der Dünndarmschleimhaut äußert. Gluten ist ein in vielen Getreiden vorkommendes Klebeeiweis, das zu der Krankheit Zöliakie führt.

Diese Entzündung sorgt dafür, dass Nährstoffe schlecht aufgenommen werden und daher oft nicht verdaut werden können.

Mögliche Symptome dieses Krankheitsbildes sind: Durchfall, Gewichtsverlust, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Depressionen sowie Wachstumsstörungen bei Kindern.

Wird die Zöliakie nicht behandelt, besteht eine erhöhte Gefahr auf Lymphknotenkrebs oder einem Karzinom im Verdauungstrakt.

Sie kann derzeit ausschließlich durch glutenfreie Ernährung behandelt werden. Bei dieser Diätform sind folgende Getreidearten strikt zu vermeiden:

  • Weizen
  • Gerste
  • Roggen
  • Dinkel
  • Grünkern
  • Kamut
  • Einkorn
  • Emmer
  • Triticale

Zudem ist darauf zu achten, dass in „Fertigprodukten“ keine Gluten in Form von Emulgatoren enthalten sind.

Dagegen gut verträglich sind:

  • Amarant
  • Wildreis
  • Hirse
  • Mais
  • Tapioka
  • Buchweizen
  • Quinoa
  • Sojabohnen
  • Teff
  • Kastanien
  • Kochbananen

Sowie:

  • Gemüse
  • Kartoffeln
  • Salate
  • Früchte
  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Milchprodukte

Interessantes über Nüsse

Nüsse enthalten viel Fett, hiervon jedoch meist sehr wichtige einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren die  in ihrem Zusammenwirken sämtliche Zellmembran-Neuaufbau-, Hormonsynthese-, Sehzellenaufbau, Vitaminspeicher- (Vitamin A,D,E,K) und Energiespeicherfunktionen ermöglichen. Cholestrin ist zudem in keinem der Nusssorten enthalten.

Vor Ausdauersport, einem arbeitsreichen Büroalltag oder schlicht auf einer Wanderung, während einer langen Autofahrt mit dem Erfordernis nach hoher Konzentration sind Nüsse unschlagbar!! Nerven und Gedächtnis werden auch durch den hohen Lezithin-Gehalt , sowie Komplex B-Vitamine (Energiestoffwechsel) in Nüssen , kräftigst unterstützt, und unsere Konzentration verbessert sowie Müdigkeit und Nervosität vorgebeugt.

Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor , Zink und Selen sorgen für Energiestoffwechsel, Zellaktivität, Reizweiterleitung und Ausbildung neuer Nervenzellen und Gehirnzellen,  zusammen mit Omega 3 –Fettsäuren, die vor allem in Walnüssen ( als geschmackliche Ergänzung und weiterer Omega 3-Speicher bieten sich Hanfsamen an!) enthalten sind.

Zusammen mit Trockenfrüchten, die ebenfalls reich an Mineralstoffen sind und vor allem schnell verfügbare Glukose als wichtigsten „Gehirnbrennstoff“ beinhalten, kann man auf schmackhafte Weise und willkommene Abwechslung zum Traubenzucker, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit erhalten. Dabei muss man nicht auf das bewährte  „Studentenfutter zurückgreifen, sondern kann mit Cranberries, Goj-Beeren, getrockneten Apfelringen, Ananas, Erdbeeren, Maulbeeren, Sauerkirschen u.a. eine abwechslungsreiche Geschmacksnote erzielen und das Nährstoffprofil erweitern!!!!!

Allergiker, vor allem  Birkenpollenallergiker, sollten beim Verzehr von Nüssen allerdings vorsichtig sein.

Cashewnüsse sind eine gute Quelle für gesättigte FS und Mineralstoffe: Besonders Magnesium kommt in Cashewnüssen in größeren Mengen vor. Den Phenolsäuren der Nuss wird eine krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt.

Erdnüsse sind reich an der essentiellen Aminosäure Tryptophan. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung.

In Haselnüssen sind neben einem  hohem Gehalt an Kalzium auch Phosphor und Eisen sowie Ballaststoffen und Vitamin E, sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

Allergiker - vor allem Birkenpollenallergiker- sollten beim Verzehr von Haselnüssen allerdings vorsichtig sein, denn diese können – genau wie andere Nüsse auch – Allergien auslösen, bzw. es kann leicht zu einer Kreuzallergie kommen.

Die Macadamianuss hat einen besonders hohen Fettgehalt an ungesättigten Fettsäuren und ist reich an Eiweiß und der essentiellen Aminosäure Arginin.

Mandeln sind reich an Calcium und Magnesium, essentiellen Fettsäuren und Folsäure und haben viel Ballaststoffe, soferne sie mit Schale verzehrt werden. Mandeln, die langsam und gründlich gekaut werden, sollen darüber hinaus bei Sodbrennen helfen.

Paranüsse sind besonders reich an dem Spurenelement Selen, das Schwermetalle bindet und für die Aktivierung der Schilddrüsenhormone von Bedeutung ist , Phosphor, Magnesium und Kalzium, ferner  hat sie eine antioxidative Wirkung.  

Pekannüsse gehören zur Familie der Walnüsse, schmecken allerdings süßer und aromatischer, sind reich an Mineralstoffen und Spurenelementen, unter anderem enthalten sie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Zink. Besonders empfehlenswert sind Pekannüsse bei Diabetes und Bluthochdruck, da sie sich positiv auf den Blutzuckerspiegel sowie den Blutdruck auswirken

Pistazien, die eigentlich zu den Steinfrüchten gehören, enthalten besonders viel Vitamin E, das freien Radikalen entgegenwirkt, und sind  reich an Folsäure. Auch Bluthochdruckpatienten sollten sich ab und zu eine Handvoll Pistazien gönnen, denn das darin enthaltene Kalium trägt dazu bei, den Blutdruck zu regulieren

Walnüsse sind eine gute Quelle für das Schlafhormon Melatonin, das aufgrund seiner antioxidativen Wirkung Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Krebs vorbeugen kann. Zudem sind die Nüsse reich an Omega-3-Fettsäuren.Darüber hinaus enthalten Walnüsse auch noch größere Mengen an Vitamin B6. Da Walnüsse zudem einen hohen Zinkanteil haben, stärken sie auch unser Immunsystem.

Rapunzel in den Varianten weißes Mandelmus und Mandelmus

Rapunzel stellt seit über 30 Jahren Nussmuse her. Alle Rohstoffe sind zu 100% aus kontrolliert biologischen Anbau.

Nach der Lieferung werden die Mandeln stets geprüft und analysiert. Sie werden zu jeder Produktion frisch im Heißluftofen geröstet. Dadurch entfalten sie ihren vollen Geschmack. Danach werden sie, frei von Emulgatoren oder Stabilisatoren, gemahlen. Nussmuse sind dank der Mineralstoffe und Vitamine nervenstärkende Nahrungsmittel.

Mandelmus wird zu 100% aus Mandeln hergestellt und eignet sich besonders als Brotaufstrich, ins Müsli, für Gemüsegerichte, Dips, Saucen, Dressings oder auch für Süßspeisen.

Weißes Mandelmus unterscheidet sich nur durch die californischen Mandeln, die mit Wasserdampf schonend blanchiert werden. Weißes Mandelmus eignet sich ebenfalls für die herzhafte Küche und Desserts, außerdem wird damit aber die Mandelmilch hergestellt.

Diese Muse sind kreativ und vielseitig einsetzbar und nebenbei noch reich an Magnesium, Vitamin E und Vitamin B2.

Rapunzel

Chia-Samen: Heilsamen der Maya

Die aus Mexiko und Zentral- und Südamerika stammenden Chia Samen (Chia= Stärke), die schon den Maya bekannt waren, werden auch in Europa immer beliebter.

Ihnen werden sogar diverse Heilkräfte nach gesagt.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidanten, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind sie sehr viel nährstoffreicher als andere Lebensmittel.

Sie enthalten doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen und Getreidesorten, fünfmal so viel Calcium wie Milch, welches durch Bor noch in der Aufnahme des Körpers unterstützt wird. Der Kalium-Anteil ist doppelt so hoch wie in Bananen, der Eisen-Anteil dreimal so hoch wie in Spinat und die Antioxidantien-Anteile sind dreimal höher wie in Heidelbeeren.

Zudem sind sie mindestens 5 Jahre haltbar, ohne an Nährstoffen zu verlieren.

Weil sie sehr proteinreich sind und langanhaltende Energie liefern, sind sie vor allem bei Sportlern sehr beliebt. Außerdem kommen die glutenfreien Samen Diabetikern zu gute, da sie sich als Teil einer Mahlzeit positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Sie schaffen eine ausgewogene Barriere zwischen Kohlenhydraten und Verdauungsenzymen, dadurch verlangsamt sich die Umwandlung  von Kohlenhydraten in Zucker. Die Verdauung anderer Lebensmittel wird somit vereinfacht, zudem liefert die anhaltende Energie wesentlich mehr Ausdauer.

Werden die Chia-Samen vor dem Verzehr eingeweicht, speichern sie Flüssigkeit und können dadurch den Wasserhaushalt aufrecht erhalten, ohne dabei schwer im Magen zu liegen.

Besonders zu empfehlen sind die Chia-Samen daher beispielsweise

  • in der Schwangerschaft,
  • bei Diabetes,
  • bei Verdauungsprobleme,
  • bei Sodbrennen,
  • bei Diäten.
Chia-Samen: Heilsamen der Maya

Olivenöle und ihre unterschiedlichen Herstellungsverfahren

Man unterscheidet bei der Herstellung vor allem unter nativen Olivenölen, extra nativen Olivenölen und raffinierten Olivenölen.

So eignen sich native, kaltgepresste Öle nicht zum Braten, sondern eher zu Salaten und anderen Kaltspeisen, da sie einen geringen Rauchwert haben und schon bei niedriger Temperatur zu rauchen beginnen und dann unerwünschte Stoffe freigeben.

Zum Braten eignet sich daher ein raffiniertes Olivenöl.

Der größte Unterschied ist das Herstellungsverfahren, - einmal die Extraktion und einmal die Pressung.

Beim Pressen bleiben mehr Inhaltsstoffe bestehen, welche aber auch hitzeempfindlicher sind.

Bei der Extraktion wird das Öl aus der Pflanze gelöst und danach raffiniert. Dadurch werden die Begleitstoffe entnommen. Beispielsweise die Trübstoffe und freie Fettsäuren. Das macht sie gegenüber anderen Ölen länger haltbar und hitzebeständiger.

Raffinierte Öle sind geschmacksneutral und durch die Extraktion und dem raffinieren länger haltbar und gut erhitzbar. Sie eignen sich daher zum braten.

Native Öle haben den typischen Olivengeschmack und die typische grüne Farbe. Sie sollten aber nicht zu hoch erhitzt werden.

Extra native Öle werden genauso wie die nativen Olivenöle kalt gepresst, aber unter der Verwendung von besten Oliven erster Güteklasse.

Kalt gepresst ist eine Zusatzbezeichnung, die die Herstellung ohne Wärmezufuhr unter besonders schonenden Bedingungen, garantiert.